Koordinationsstelle fuer Frauen- und Geschlechterforschung Graz

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BetreuerIn *03.10.2005

 
Das Projekt wird finanziert von:
Europäischer Sozialfonds; Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur; Karl-Franzens-Universität Graz;
Technische Universität Graz; Medizinische Universität Graz und Universität für Musik und darstellende Kunst.

„Potenziale 2.
Frauen an der Universität"

Programm zur Etablierung einer geschlechtersymmetrischen
Kultur an den Grazer Universitäten.




Ausgangssituation:
Dem Programm liegt die Beobachtung zugrunde, dass das wissenschaftliche Potenzial von Frauen trotz bestehender hoher Qualifikation oft nicht in Statusgewinn im Wissenschaftsbetrieb umgesetzt wird. Dies führt dazu, dass der Frauenanteil in der akademischen Population zwischen Studienbeginn, Studienabschluss und den einzelnen Karrierestufen einer wissenschaftlichen Laufbahn rasant abnimmt.
Dieser Situation soll das Programm gegensteuern. Die Leitfrage für die inhaltliche Gestaltung lautet: Wie können Frauen ihre wissenschaftlichen Qualifikationen in Zugang zu Status in der scientific community umsetzen?

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Warum Gleichstellung:
Angesichts des hartnäckigen Gleichstellungsdefizits an den Universitäten sind flankierende Aktivitäten zum gesetzlich vorgegebenen Diskriminierungsschutz und den im Frauenförderplan verankerten Maßnahmen weiterhin notwendig. Im Rahmen des Programms werden daher auf unterschiedlichen Ebenen Initiativen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Frauen und Männern an der Universität gesetzt.

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Verankerung:
Die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung Graz initiierte und konzipierte das Programm und führt es durch. Trägerin des Projektes ist die Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Frauenförderung der Universität Graz.

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Projektfinanzierung:
Das Projekt „Potenziale, Barrieren und Chancen. Frauen an der Universität“ begann 2001 und hat in einer zweiten Phase - Potenziale 2 - eine Laufzeit bis 2006. Es wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (siehe Logos oben) und der vier Grazer Universitäten (Universität Graz, Technische Universität Graz, Medizinische Universität Graz und Universität für Musik und darstellende Kunst) finanziert.


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Ziele:
Ziele des Programms sind die Etablierung einer geschlechtersymmetrischen Kultur an den Grazer Universitäten und die Unterstützung von Gleichstellungsmaßnahmen.


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Angebote:

(1.) Frauen- und geschlechterbezogene Weiterbildungsangebote und
       Veranstaltungen


(2.) Veranstaltungen und diverse Aktivitäten zu Gender Kompetenz

(3.) Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen des Gender Mainstreaming

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Zielgruppen:
Studierende, Nachwuchswissenschafterinnen, Führungskräfte, allgemeine Bedienstete, gesamtes wissenschaftliches Personal, MultiplikatorInnen der Gleichstellungsagenden.

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Publikationen:
im Rahmen des Programms „Potenziale, Barrieren und Chancen. Frauen an der Universität“.

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Erreichbarkeit:

Projektkoordination und Organisation:
Ilse Wieser
Tel. 0043/(0)316/380-1020

Projektmitarbeit:
Mag.a Gertraud Gollner
Tel. 0043/(0)316/380-1021

Projektleitung:
Dr.in Barbara Hey
Leiterin der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung der Universität Graz
Beethovenstr. 19, 8010 Graz
Tel. 0043/(0)316/380-5722
Das Programm wird gefördert aus Mitteln des bm:bwk und des Europäischen Sozialfonds ESF.


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