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Massenverteilung / molare Verteilung der Komponenten
4 einzelne Komponenten im Massenverhältnis
von 4:4:1:1 zueinander;
Molekulargewicht (M) / Polymerisationsgrad (dp)
M/dp mittels Kalibrierung
dass Mw, Mn getroffen werden;
M/dp durch Absolutbestimmung
Information über / Elutionsprofil für
Molare Verteilung des Molekulargewichtes/Polymerisationsgrades: n_dpD_d Massenverteilung des Molekulargewichtes/Polymerisationsgrades: m_dpD_d
Differentielle Polymerisationsgradverteilung: molar distribution n_dpD_d (¾ D ¾ ) + Zahlenmittel des Polymersationsgrades (dpn=140 Unimere); mass distribution m_dpD_d (¾ ¾ ) + Gewichtsmittel des Polymerisationsgrades dpw=1242 Unimere);
Darstellung
Representative Einzelwerte
Partikeldimension / beanspruchtes Volumen Mit bekanntem Molekulargewicht/Polymerisationsgrad (M/dp) und bekannten Struktur-(a) und interaktiven (K, A2) Eigenschaften kann
bestimmt werden.
Differentielle Massenverteilung des Volumsanspruches der Komponenten einer Polymermischung m_VeD_d: Kugeläquivalentvolumen-Verteilung
Differentielle Massenverteilung der im räumlich/zeitlichen Mittel vorliegenden Komponenten-Radien m_ReD_d: Kugeläquivalentradien-Verteilung
Die Mischungsentropie von Polymerlösungen hängt von den Grössenverhältnissen und den Anordnungsmöglichkeiten der einzelnen Komponenten zueinander ab. Wird angenommen, daß Interaktionen nur zwischen unmittelbar benachbarten Teilchen auftreten, kann für diese Interaktionen eine Mischungsenthalpie (D Hm) notiert werden, die mit einem Proportionalitätsfaktor B einen Ausdruck für die freie Mischungsenthalpie (D Gm) ergibt: daraus ergibt sich c , die Flory-Huggins Interaktionskonstante, die das Ausmaß der sogenannten Freien-Exzess-Enthalpie bei der Mischung von Polymer und Lösungsmittel beschreibt (mit v1: Molvolumen der gelösten Komponente), folgendermassen: Ein semi-empirischer Zusammenhang zeigt, dass dieser Interaktionsparameter auch über das Molekulargewicht / den Polymersationsgrad erfasst werden kann:
Ausserdem stehen die Interaktionsparameter c und A2 über das partielle Molvolumen (v1) der gelösten Komponenten und der Packungdichte (r ) dieser Komponenten miteinander in Verbindung:
Sowohl c als auch A2 sind dafür Parameter die Energieinhalte beschreiben - für A2 beispielsweise folgendermassen zu notieren:
A2 (und dmait auch c ) ist dabei ein Maß für die Löslichkeitstendenz:
Zimm-Plot: A2 aus der Steigung einer LALLS-Messung: R_5) bei bekannten Probenkonzentrationen (c) und Komponenten mit verschiedenen Molekulargewichten/Polymerisationsgraden;
Abhängigkeit des Interaktionsparameters A2 für zwei unterschiedliche Substanzen vom Trennkriterium (Polymerisationsgrad): A2 vs Vret
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